Entgiftungskur

Falsche Ernährung, Elektrosmog, Medikamente, Umwelt- und Genussgifte (z.B. Alkohol, Nikotin, Koffein) belasten mit zunehmenden Alter unser Grundgewebe. Im Normalfall können die Gifte über Leber, Nieren und Lunge ausgeschieden werden. In manchen Fällen schafft es der Körper aber nicht von selbst die Vielzahl der Giftstoffe abzubauen . Oft zeigt sich eine übermäßige Giftkonzentration im Körper durch unreine Haut, Hämorrhoiden oder sonstige Geschwüre. Wenn diese Gifte nicht durch den Organismus abgebaut werden, wird unsere Immunsystem geschwächt und akute oder auch chronische Krankheiten können sich bilden.

Hinweis:

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Brennnessel Entschlacken - Entschlackungskur


Brennessel entschlacken
Brennnessel
Bei einer Entschlackungskur können schädliche Giftstoffe wie Alkohol, Nikotin, Amalgam, Fluorid (aus Zahncreme) ,Konservierungsstoffe, Zusatzstoffe, Rückstände von Antibiotika und anderen Arzneimitteln aus unserem Körper ausgeschieden werden. Oftmals werden verschiedene Diäten oder radikale Fastenkuren für die Entschlackung des Körpers angewandt. Diese können in einigen Fällen sogar eher gesundheitsschädigend wirken, daher rate ich zu anderen Entschlackungsmöglichkeiten. Während einer Entschlackungskur sollte man darauf achten, keinen Kaffee, Nikotin, Alkohol oder andere schädigende Genussmittel zu sich zu nehmen. Ausreichendes Trinken, (mindestens 2-3 Liter) in Form von Quellwasser oder/und ungesüßten Kräutertees, ist bei einer Entschlackung unerlässlich. 





Als Blutreinigend hat sich Brennnessel – Tee sehr bewährt. Diesen kann man vorzugsweise Vormittags (2 Tassen) zu sich nehmen. Die Ernährung sollte bei einer Entschlackung in erster Linie basisch sein und aus Rohkostsalaten (Endivien, Chicoree, oder Löwenzahn) und gekochtem Gemüse bestehen. Auf Zucker sollte während dieser Zeit nach Möglichkeit verzichtet werden und als Alternative Früchte für den Süßhunger konsumiert werden. Eine Entschlackungskur in Form einer vorübergehenden Ernährungsumstellung kann ein bis zwei mal Jährlich für ca. 3 – 4 Wochen durchgeführt werden.


Entgiftung durch Heilfasten

Entgiften
Fasten
Eine sehr effektive Möglichkeit seinen Körper zu entgiften ist das Heilfasten (Fasten). Der Körper reinigt sich während einer Heilfasten – Kur von allen Giftstoffen die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. Durch die Entschlackung der Körpers werden Blockaden gelöst und viele Gesundheitsprobleme lassen sich durch ein regelmäßiges Heilfasten heilen bzw. verhindern. Ein gutes Maß für eine Entgiftung durch Heilfasten wäre einmal im Jahr für 7 Tage aufs Essen zu verzichten. Wer länger auf Nahrung verzichten möchte sollte auf alle Fälle ärztlichen Rat einholen. Chronisch Kranke, Übergewichtige, Allergiker, Depressive Menschen oder Schwangere sollten ohne ärztliche Untersuchung gar nicht Heilfasten. Beim Heilfasten sind die ersten 3 Tage die Schwierigsten, es kann mitunter sogar zu Entzugserscheinungen kommen. Die Entzugserscheinungen entstehen u.a. durch den Entzug von Nahrungsmittelgiften wie beispielsweise Glutamat. In zahlreichen Fertignahrungsmitteln werden extrem gesundheitsschädliche Geschmacksverstärker (Glutamate) eingesetzt. Die gebräuchlichsten Glutamate sind Natriumglutamat, Calciumglutamat, Kaliumglutamat und Glutaminsäure. Diese chemischen Substanzen simulieren ein künstliches Hungergefühl in unserem Gehirn und machen theoretisch geschmacklich ungenießbare Produkte aromatisch und genießbar. Glutamat zählt zu Suchtmitteln, da es die Funktion unseres Stammhirns stört und künstlichen Appetit auslöst. 




Entzugserscheinungen beim Heilfasten


Als Entzugserscheinungen können Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen und Magenschmerzen auftreten. Während dem Heilfasten sollte man ausreichend Flüssigkeit (mindestens 2 – 3 Liter) in Form von Mineralwasser und ungesüßten Tees zu sich nehmen. Bevor man die 7 Tage Heilfasten – Kur ohne Nahrung beginnt, sollten man 3 Entlastungstage einlegen an denen man ballastreiche und leicht verdaulicher Kost am besten in Bio Qualität (Obst, Reis) zu sich nimmt. Begleitend zum Heilfasten haben sich Einläufe zur Darmreinigung bewährt. Am Ende der Fastenzeit sind zwei bis drei Aufbautage, in denen sich der Körper wieder langsam an die Nahrung gewöhnt, unbedingt notwendig. Nach dem Heilfasten fühlen sich die meisten Menschen wieder wie neu geboren.

Öl ziehen Anwendung und Hintergrund

Entgiften - Ölziehen

 

Ölziehen Entgiftung
Entgiftungskur
Ein gesunder Organismus, kann durch ein aktives Immunsystem mit einer begrenzten Menge von Giften problemlos umgehen. Durch steigende Giftbelastung (Umwelt, Ernährung, Lebenswandel) wird unser Immunsystem überlastet und der Körper reagiert mit Krankheiten. Ein Entgiften sollte nach Bedarf mehrmals  im Jahr durchgeführt werden. Um den Körper zu entgiften gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist das Ölziehen.
Durch Keim- und Entzündungsherde in der Mundhöhle können viele chronische Erkrankungen ausgelöst werden. Über die Zahnhälse gelangen Mikroben in die Kieferknochen und deren Hohlräume und können von dort aus den Körper und seine Stoffwechselproduktion schädigen.
Die sogenannten „Zahnherde“ können das Immunsystem nachhaltig schwächen und somit auch innere Organe schädigen. Durch eine Entgiftung und durch die antibakterielle Wirkung des Ölziehens, können sich nachfolgende Beschwerden spürbar reduzieren bzw. sogar Heilen lassen.

- Kopfschmerzen

- Grippale Infekte

- Schlaflosigkeit

- Neurodermitis, Schuppenflechte

- Magenbeschwerden

- Akne, Ekzeme

- Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen

- Frauenleiden


Anleitung zum Öl ziehen

Entgiftung durch Heilfasten